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Geschichte des Fahrzeuges Der Doppeldecker-Gelenkzug wurde auf der Automobilausstellung 1975 in Frankfurt/Main und auf der internationalen Omnibuswoche in Nizza 1977 unter dem Namen „Jumbocruiser“ der
Öffentlichkeit vorgestellt. Mit seinen Außenabmessungen von 18,0 x 2,50 x 4,0m und einem Gesamtgewicht von 28 Tonnen stieß der Jumbo N 138 an die Grenzen aller zulässigen Werte.Grund genug, ihn als
Meilenstein der deutschen Automobilgeschichte 1975 als größten straßentauglichen Serienomnibus ins Guinness Buch der Rekorde aufzunehmen. Im Jahre1994 wurde der Jumbocruiser von „Team DER BUS“
(Manfred Esterbauer) erworben. Mit der Idee und dem Traum vom größten Luxusmobil der Welt begannen die Umbau- und Restaurationsarbeiten noch im selben Jahr.Hierbei wurde das Fahrgestell komplett neu mit Aluminium
aufgeblecht, der Motor wurde erneuert und das Getriebe generalüberholt, zusätzlich wurde die gesamte Technik erneuert und verbessert. Im Nachläufer (Heck) wurde eine Klappe mit Auffahrrampe für einen Kleinwagen
eingebaut. Das Dach wurde mit 7 zusätzlichen Dachluken versehen und eine Dachterrasse über die gesamte Fahrzeuglänge angebracht. Anschließend folgte die Planung/Ausführung und der Neuaufbau des gesamten Innenlebens. Im Oberdeck befinden sich heute Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche, Bad und Gästekojen. Im Unterdeck schließen an den Fahrgastraum acht Sitzplätze, ein Arbeits- und Besprechungsplatz, sowie eine Bar an. Der
Nachläufer wird als Garage und Materiallager genutzt. Nach Abschluss der Restauration, welche ca. 25 000 Arbeitsstunden (3 Jahre Bauzeit) in Anspruch nahm, wurde das Fahrzeug für den Straßenverkehr
zugelassen und erneut als ,,größtes Luxusmobil’’ ins Guinness Buch der Rekorde aufgenommen. |